Joaquim Carbó
Associació d'Escriptors en Llengua Catalana
Other languages

Joaquim Carbó wurde 1932 in Caldes de Malavella, dem Heimatort seiner Mutter, geboren, hat aber eigentlich immer in Barcelona gelebt. Er war eifrigster Leser vor allem Gedruckten, das ihm in die Hände kam und begannt Ende der 50er Jahre selbst Erzählungen zu schreiben. Sie sind geprägt vom sozialen Realismus, den er mit einer gehörigen Portion Humor ausschmückt (Els orangutans, 1967). Ab der ersten Ausgabe war er für die Zeitschrift Cavall Fort (1961) tätig, gehört dem Redaktionsrat der Zeitschrift an und widmet sich verstärkt der Kinder- und Jugendliteratur. Er schreibt aber auch Erzählungen und Romane für Erwachsene (und bringt es mittlerweile auf beinahe hundert Veröffentlichungen).

Er war Autorenkollektiv Ofèlia Dracs beteiligt. Er ist im Verbandswesen für Schriftsteller aktiv. Für den katalanischen Kulturkongress koordinierte er den Bereich Kinderliteratur. Er ist Mitglied im PEN und gehört dem Vorstand des katalanischen Schriftstellerverbandes (AELC) an. Im Jahr 2002 erhielt er den in Jaume Fuster-Gedächtnispreis für sein Gesamtwerk.


Seite erstellt von X. R. Trigo für den AELC.
Dokumentation: Servei Ensenyament del Català (SEDEC, 1998).
Autoren: Montserrat Cerdà, Francesc Gil, Marta Puig und M. Josep Simó.
Koordination: Maria Areny. Mit Unterstützung der Institució de les Lletres Catalanes
Übersetzung: Katharina Wieland.
Fotos: Archiv des AELC.




--------------------
Amb el suport de: