Jesús Moncada
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Jesús Moncada (Mequinensa, Baix Cinca, 1941 - Barcelona, 2005) Autor und Übersetzer. In seinem Werk, dass zwischen Wirklichkeit und Phantasiewelt hin- und herschwebt, lässt er die mystische Vergangenheit der alten Siedlung Mequinensa, die heute auf dem Grund des Ebro ruht - wiederauferstehen Er ist Autor verschiedener Erzählbände, z. B. Històries de la mà esquerra (1981), El Cafè de la Granota (1985) und Calaveres atònites (1999) sowie der Romane Camí de sirga (1988), La galeria de les estàtues (1992) und Estremida memòria (1997). Seine Werke wurden unter anderem mit dem Joan Crexells- Preis, dem Nationalen Kritikerpreis, dem Preis der Stadt Barcelona und dem Kritikerpreis Serra d'Or ausgezeichnet. Außerdem erhielt er den katalanischen Schriftstellerpreis für sein Gesamtwerk (2001) sowie das Sant Jordi-Kreuz (2001). Seine Werke wurden in ein Dutzend Sprachen übersetzt. Er selbst übersetzte zahlreiche Werke aus dem Spanischen, Französischen und Englischen. Er war Mitglied des katalanischen Schriftstellerverbandes (AELC).


Seite erstellt von X. R. Trigo für den AELC.
Dokumentation und Texte: Lena Paüls.
Übersetzung: Katharina Wieland.
Fotos: Joan Guerrero.




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