Marià
Villangómez
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Marià Villangómez (Eivissa, 1913-2002). Poetin und Übersetzerin. Ihr poetischer Gesang schöpft aus der Natur, den Menschen von Ibiza, überwindet die Mimikry der Tradition und bewegt sich in Mustern auf der Suche nach der reinen Poesie. Sie ist vom Noucentismus beeinflusst und außerdem großer Bewunderin der Dichter der Generation 27 sowie der Tradition des europäischen Symbolismus. 1963 erklärt sie ihr dichtes und kohärentes lyrisches Werk für beendet (zusammengefasst in drei Bänden 1986) und konzentriert sich auf Essays, Theater, Zeitschriftenbeiträge und vor allem Gedichtübersetzungen, darunter die Sonette von Shakespeare sowie Gedichte von Keats, Baudelaire, Yeats und Dylan Thomas. 1989 erhält sie den Ehrenpreis der katalanischen Literatur. Sie war Ehrenmitglied des katalanischen Schriftstellerverbandes.


Dokumentation: Jordi Ferrer.
Aktualisierung: Carme Ros.
Übersetzung: Katharina Wieland.
Seite erstellt mit Unterstützung der Institució de les Lletres Catalanes.
Fotoauszüge aus Marià Villangómez. Fotosammelband von Francesc Amengual; Präsentation von Jean Serra. Palma de Mallorca: Moll, 1995.




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