Isabel-Clara Simó
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Isabel-Clara Simó (Alcoi, 1943). Schriftstellering und Journalistin. Sie studierte Philosophie und Journalismus und promovierte in romanischer Philologie. Als Journalistin leitete sie das Wochenmagazin «Canigó» und arbeite regelmäßig für verschiedene Medien. In ihren Erzählungen und Romanen erschuf sie komplexe Figuren, die in konfliktiven Beziehungen leben wie La Nati (1991), Raquel (1992), die Figuren in Històries perverses (1992) oder in T'imagines la vida sense ell? (2000).

Sie wurde unter anderem mit dem Sant Jordi-Preis 1993 für La salvatge ausgezeichnet. Sie war Delegierte für den Bereich Buch der Kulturabteilung der Generalitat de Catalunya. 1999 erhielt sie das Sant Jordi-Kreuz für ihr Lebenswerk. Ihr Erzählband Dones (1997) wurde 2000 verfilmt. Zu ihren neuesten Veröffentlichungen zählen Bücher wie L'home que volava en el trapezi (2002) oder ihre Sammlung von Artikeln in der Tageszeitung Avui unter dem Titel En legítima defensa. Außerdem sollte man auch nicht ihren Erfolg als Theaterautorin mit dem Stück Còmplices verschweigen, das von Pep Cortès für die Bühne adaptiert wurde.

2001 erhielt sie den Andròmina-Preis für Erzählungen für das Buch Hum... Rita!: L'home que ensumava dones und 2004 den Kritikerpreis der valenzianischen Schriftsteller im Bereich Essays für En legítima defensa.

Sie ist Mitglied des katalanischen Schriftstellerverbandes (AELC).



Dokumentation: Lena Paüls.
Aktualisierung: Ricardo Trigo.
Übersetzung: Katharina Wieland.



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